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Die Sommerpause ist vorbei. Ich habe ausgiebig das schöne Wetter ausgenutzt und gelesen und gefaulenzt.
Jetzt steht wieder bloggen auf dem Plan. Dieser Beitrag ist auch der erste, der mit Gutenberg, dem neuen WordPress Editor entstanden ist. Ich hoffe, die Programmierer verstehen ihren Job. Sollte Euch was ungewöhnliches auffallen, bitte ich um kurze Rückmeldung im Kommentarfeld oder per Mail.


Ich war gestern auf der jährlichen Veranstaltung „Kunst am Staden“. Neugierig wie ich war, wollte ich natürlich auch ein paar Fotos machen und musste feststellen, dass es einige der Künstler nicht mögen, wenn man ihre Waren oder Stände fotografiert. Ich meine, was spricht mehr für die Genialität von selbstgemachten Dingen, wenn Menschen sie fotografieren, evtl. auf Blogs oder FB Seiten kostenlose Werbung für sie machen? Muss ich nicht verstehen. 

Andere waren sehr erfreut, dass Interesse bestand und freuten sich über die Fotos. Die Herrschaften verlinke ich auch gerne hier, weil ich ihre Sachen wirklich toll fand.

Bärwerk

Hinter baerwerk.de verbergen sich die  wundervollen kleinen Kunstwerke von Anke Dörr. Ganz ehrlich, ich hätte sie gerne alle mitgenommen. Alleine der Ideenreichtum der gefilzten und genähten Kleinteile. Ich fühlte mich direkt in meine Kindheit versetzt.
Ich habe mich natürlich auch verliebt.

Sind diese Fledermäuse nicht herzig. Und es gibt sie – wie sollte es passender sein – nur im Herbst zu kaufen.

Und dann waren dann noch die Mäuse, die auf alten Kerzenständern ein Highlight des Standes waren.

Ich bin mir sicher, dass das ein oder andere Kleinod hier mit der Zeit einziehen wird!
Anke hat übrigens auch eine Facebookseite 🙂

Absolut Filz

„Gefilzt und nicht geschossen“ ist das Motto von Heike Philippi-Braun, der genialen Kreateurin von absolutfilz.de
Ich habe schon einiges an gefilzten Sachen gesehen. Darunter waren grobschlächtige Schals und kleine Seifenschälchen, Topflappen und Tischläufer. Zweckmäßig aber kein Highlight.
Aber Tiere als optischer Hingucker, die mit einer Liebe zum Detail gemacht sind, das hat mir noch gefehlt.

Ich stelle mir gerade vor, wie mein Ei unter einem Hirschen oder einem Schaf kuschelig warm gehalten wird. Ehrlich, das kann man dann nicht essen. Das muss man einfach nur anschauen, weil total cool.

Ganz von den Socken gehauen, haben mich die gefilzten Gemsen, Esel, Schafe, Waschbären oder Flamingos. Preislich auch absolut im Rahmen für Handarbeit. Auch so etwas könnte ich mir durchaus an meinen Wänden  vorstellen.

Elektronikkunst

Was Susanne Freiler-Höllinger zeigte, hat mich so begeistert, dass ich mich eine ganze Weile mit ihr unterhalten habe. Unter kunst-malerei.jimdo.com findet man ihre außergewöhnlichen Werke, die mich auf den ersten, zweiten und dritten Blick komplett fasziniert haben.

Sie verwendet die Elektronik von alten Laptops, Handys, Scannern etc. um sie in ihren Bildern einzubauen und ihnen so weiteres Leben einzuhauchen.
Dabei sieht man oft erst auf den zweiten Blick, dass sich elektronische Teile in ihren Bildern und Werken verbergen.

Dieses Bild hier hat mich ganz besonders fasziniert. Ich habe mehrmals drauf geschaut und jedesmal etwas Neues entdeckt.

Alles in allem, war es eine sehr schöne Ausstellung, wenn sich mir auch die Kunst in gehäkelten Kindermützen und Sabberlätzchen nicht erschließen konnte. Da sollten die Betreiber vielleicht nochmals etwas mehr bei der Standvergabe selektieren und mehr Wert auf Qualität statt Quantität legen.

  1. Wow, das sind aber geniale Stände. Die Fledermäuse wären mir als Beute zum Opfer gefallen…die Bilder mit der Elektrokunst haben aber auch viel Austrahlung. Echt genial!

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