Die Blogpause auch.
Es wird Zeit weiterzumachen. Egal, wieviel Steine mir in den Weg geworfen werden – ich mache weiter.

Auszeiten sind wirklich prima. Man kann überlegen und sich um Kopf und Kragen denken. Ich bin darin prima. Ich zerdenke und zerpflücke mittlerweile alles. Bis ins letzte Detail. Dabei verliere ich mich derart in Unwesentlichkeiten, dass es nervt.

Komischerweise immer im Januar. Für andere ist der November der graue Monat. Für mich der Januar. Da merke ich, dass mir mein Mensch fehlt, dass ich alleine mit vielen Dingen bin. Und das ich es irgendwie wuppen muss – egal, was passiert.

Das Gute daran ist – man geht auch mit sich selbst und seinen Bedürfnissen ins Gericht. Man schaut, was einem wichtig ist und was nicht. Man trennt sich von Dingen die Kraft rauben und forciert dafür anderes, was einem wichtig erscheint.

Trotz allem werde ich keine Pläne für das Jahr machen. Das liegt mir nicht. Ich habe Vorstellungen im Kopf – ob sie umgesetzt werden, bleibt mein Geheimnis. Wenn nicht, ist es auch ok.
Ich weiss zu gut, wie schnell dieser Plan komplett dahin sein kann. Statt dessen genieße ich jeden Tag und erfreue mich auch an den kleinen Dingen.

Auf ein neues also. Mal sehen, wohin mich dieses Jahr führt…

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