Wer vegan kocht, ohne sich an ein paar Spielregeln zu halten, kann den Kram in Ablage P kippen. Es schmeckt entweder nach nix oder gruselig.

Da ich eigentlich schon immer improvisiere beim kochen, (Kochbücher sind toll zum gucken, aber nach Rezepten kochen…?) wollte ich das bei den veganen Rezepten genauso machen. Ist aber in den meisten Fällen nicht gerade günstig für die Geschmacksnerven.

Ergo lese ich mich durch die div. Kochbücher, picke mir dort die Tips raus und siehe da – es funktioniert.

Da kommen dann so leckere Sachen wie Bohnenfrikadellen, Kürbiskokoscreme oder Spaghetti Carbonara dabei raus.

Und das austesten macht Lust auf mehr. Rezepte schreib ich auch noch auf, versprochen.

Aber ich muss jetzt den Kopf in ein Buch stecken. Ein Kochbuch natürlich!

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