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Vom aufräumen, umräumen, wegräumen – oder „Hallo Chaos“

posted by TheStrangebeauty.net 20. April 2016 2 Comments
trashbins

Mehr als eine Baustelle sollte man im Leben nicht haben.

Hah, ich habe mindestens 5 im Moment.
Ob es um die Gesundheit, den Blog, das traute Heim, die Viecher geht – ich kriege den Hals nicht voll genug.

Es ist ja nicht so, dass ich erfreut über alles Neue/Unerwartete wäre – wenn dann nicht die ollen Kamellen wären.
Irgendwann will man ja mal wieder ein normales Leben führen und alles Alte abgearbeitet haben.

Also sortiere ich aus, werfe weg, hole wieder hervor, disponiere um, verwerfe alles und fang bei Null an….

Kennt Ihr solch ein Verhalten? Manchmal möchte man dann doch wirklich, dass es einen großen Knall gibt und alles auf Anfang ist.

Also mache ich Pläne – die dann durch überraschende Dinge wieder verworfen werden.
Mache ich keine, könnte das Chaos ausbrechen – auch doof.

Ich sollte wirklich meine Liste abarbeiten – aber dann kommt wieder irgendwas dazwischen. 
Ergo – warum die Liste, wenn es doch anders kommt?

Das regelmäßige bloggen ist zum Bsp. momentan auch mehr ein Wunschdenken, weil im Hintergrund doch alles ganz anders läuft, als erhofft. Nicht schlimmes, nein wirklich nicht. Nur Zeitfresserchen, die im Pulk gesehen, dann zu ZEITFRESSERN werden. Was dann wieder alles über den Haufen wirft.

Tja und nun… Kopf in den Sand stecken? Weitermachen? Oder den Reset-Knopf drücken?

Ich sollte bei einer Tasse Kaffee in mich gehen… aber das kostet auch wieder Zeit…. bab13

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2 Comments

Nina 23. April 2016 at 6:55

Kaffee ist immer eine gute Idee liebe Susi!
Mir geht es auch manchmal so, dann mache ich einfach mal nichts und lasse Dinge die erledigt werden müssten oder sollten einfach sein. Manchmal schmeisse ich auch komplette Listen einfach weg und denke nicht mehr darüber nach, somit Reset.
LG Nina

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Sonja 20. April 2016 at 11:20

Ich hab ne Masterliste (auch die „Irgendwannliste“ genannt). Sobald mir was einfällt, was ich mal machen müsste/könnte/“söllte“ pack ich es auf die Liste. Sollte ich tatsächlich mal Langeweile haben, werf ich einen Blick drauf, schätze die Zeit der Dinge ab und erledige das, was zeitlich gerade passt. Mühsam ernährt sich das Einhörnchen. Oder war’s das Eichhörnchen? 😀

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