Ich bin momentan ein Fan der schnellen Küche. Für mich alleine mag ich nicht so lange in der Küche stehen und suche deswegen nach schmackhaften und gesunden Gerichten.

Beim einkaufen war mir auf einmal sowas von nach einem Burger. Aber zwischen MC D, Burger me und einem hausgemachten Burger sind halt Welten an Geschmacksunterschieden. Zumal – ich will nicht wirklich wissen, was da alles in den Burgern drin ist. Bei meinen eigenen Kreationen kann  ich dagegen auswählen, was ich will.

Die Zutatenliste ist kurz:

  • Pitabrötchen
  • 150g reines Rinderhack
  • 1 Ochsenherztomate
  • 1 Avocado
  • 2 Scheiben Almkäse

Das Pitabrötchen aufgebacken und mit feiner, selbstgemachter Knoblauchsauce bestreichen. Dann etwas Ochsenherztomate – der Knaller überhaupt. Ich liebe sie. Darüber eine kleingeschnittene Avocado und etwas Knoblauch- und Zitronensalz. Einen reinen Rindburger mit etwas Speck vermischen, medium braten und auf das Brötchen drauf. 2 Scheiben reifen Almkäse und etwas selbstgemachtes Tomatenchutney. Mehr braucht es nicht, um ein vollwertiges und gutes Essen zu zaubern.

Nein, ich gebe nix ab. Ich habe alles aufgegessen, ich schwöre.

  1. Oh wie lecker das aussieht und es liest sich auch so lecker. Gut, dass ich satt bin, sonst würde ich jetzt auf dem Zahnfleisch in mein Macbook krabbeln… Hmmmmh!!

    Kein Wunder, dass davon nichts übrig gebliebne ist. 🙂

    Liebe Grüße von Kerstin

  2. Avocado im Burger? Hast Du Selbige mit Zitrone beträufelt? Ich frage weil die Dinger doch so schnell „anlaufen“ und bei Dir sieht`s noch herrlich saftig Grün aus 🙂
    Auf jeden Fall eine sehr gute Inspiration für die kommenden Burger bei uns … Danke Dir 🙂

    • Nö, einfach nur drauf gelegt und schnell abfotografiert :).

      Das anlaufen ist sooo schlimm gar nicht. Im Anhang der Rest der Avocado, frisch vom Kern befreit. Außen das war megaweich, weswegen es schneller braun wird. Dieser Rest wandert mit dem Rest der Ochsenherztomate in mein abendliches Rührei. Bei der Guacamole macht es Sinn, Zitrone mit reinzugeben. Gerade wenn Gäste da sind. Man will sich ja nicht blamieren 😉

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