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Teuflisch guter Marmorkuchen

posted by TheStrangebeauty.net 15. August 2015 2 Comments

Die Temperaturen sind endlich gesunken und ich kann wieder meinem samstäglichen Ritual folgen und Kuchen backen. Bei Temperaturen um 40° wollte ich nicht unbedingt den Backofen anwerfen. Dann wäre ich komplett dahin geschmolzen.

Nun regnet es leicht und ich habe heute morgen kurzerhand einen Marmorkuchen gebacken. Schön saftig und locker, so wie er sein soll.

Zutaten:

  • 250g Butter
  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 450g Mehl
  • 50g Kartoffelmehl
  • 1 Paket Backpulver
  • Kakao(hier Fair Trade Kakao aus dem Al*di) – nach belieben
  • 200ml Kaffeesahne mit etwas Wasser aufgerührt oder alternativ die Kochsahne aus dem Al*di

Die weiche Butter mit den Eiern und dem Zucker zu einer cremigen Masse rühren. Mehl und Kartoffelmehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterheben. Am Ende die Kondensmilch/Kochsahne unterrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
Die Hälfte des Teiges nun in eine Backform füllen. Ich habe eine große Guglhupfform verwendet.

Viele Bäcker nehmen richtig dunklen Kakao zum backen. Der Geschmack ist uns zu kräftig, weswegen wir den Fair Trade Kakao verwenden. Der ist geschmacklich ok und färbt auch schön.

Rührt ein paar EL Kakao unter den Rest der Kuchenmasse und packt sie auf helle Teigmasse. Dann bei 180° ca. 50 Minuten backen. Zwischendurch immer mal mit einem Holzstäbchen probieren. Wenn der Teig bei meinem Kuchen innen noch etwas weich ist, schalte ich den Ofen ab und lasse ihn noch 10 Minuten drin stehen.

Dann rausnehmen, 5 Minuten abkühlen und dann raus aus der Form. Er schmeckt natürlich am besten lauwarm mit frischem Kaffee oder warmer Milch.

 

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2 Comments

Spottdrossel 16. August 2015 at 20:36

Backofen an oder lieber doch nicht – das war die letzte Zeit die Gewissensfrage. Bei mir eher wegen Grillgemüse. Aber Genosse Kuchen sieht auch lecker aus 🙂 .

Reply
Terragina 16. August 2015 at 4:55

Lecker sieht er aus und ich könnte auch endlich mal wieder einen Kuchen backen…. Dein Rezept behalte ich mal im Hinterkopf – danke schön dafür!

Liebe Grüße,
Kerstin

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