Lesenswertes

Ebook oder richtiges Buch?

posted by TheStrangebeauty.net 1. Juni 2015 7 Comments

Geht es Euch auch so? Da schaut Ihr bei den üblichen Onlineshops vorbei und seht ein Buch. Ihr lest die Beschreibung und flupps geht der „Will haben Schirm“ auf.

Dann wäre da noch die Entscheidung Hardcover, Paperback oder ebook. Und huch.. die englische Version ist nochmals günstiger.
Was macht Ihr da? Bei Medimops etc. nachschauen, obs da was günstiger ist und einkaufen? Oder bei amazon, thalia etc. die ebook Version kaufen? Und evtl. auf die günstigere englische Version umsteigen?

Oder gibt es Bücher, die ihr aufgrund des Covers einfach besitzen wollt und wo es ein ebook einfach nicht tut? Mir gehts momentan mit 3 Büchern so und ich tue mich mit der Entscheidung wirklich schwer.

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7 Comments

Renate 27. Juni 2015 at 8:29

Ein richtiges Buch in den Händen zu halten, zu blättern – ist schon ein Glücksgefühl. Leider riechen viele Bücher extrem nach Farbe (Chemikalien), dass ich auf ein E-Book zurückgreifen muss. Gut, dass es E-Books gibt.
Liebe Grüße, Renate

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Spottdrossel 8. Juni 2015 at 20:13

Ich hatte mal – aus Platz- und Kostengründen- wegen dieser Kindle-Leihbibliothek recherchiert. Konnte man komplett vergessen; was da im Angebot war, kostete zu Recht nur 99 Cent… Da ich süchtig nach Fachbüchern aller Art bin, sind E-Books aus dem Rennen. In Sachen Aquarell habe ich schon einige „Rundumschläge“ auf dem Gebrauchtmarkt gestartet, ist ein bißchen wie Lotto, wenn was Gutes dabei ist, freue ich mich, und wenn ein Buch den Praxistest nicht besteht, ist´s nicht so ärgerlich, wenn es nur 1,75 € gekostet hat. E-Books habe ich nur ein paar, da ich „Kindle für PC“ nutze, habe ich da hauptsächlich Sachen, die sowieso am Rechner gebraucht werden, z.B. Anleitung fürs Fotoprogramm. Sind allerdings auch zwei richtige „Hauptgewinne“ aus Eigenverlag dabei, wo ich sage, die wären mir mehr als die verlangten 4 € wert gewesen.
Bei Verlagsprodukten ist der Preisunterschied meistens so minimal, daß ich dann das gedruckte Buch haben will. Damit kann ich im Fall der Fälle wenigstens auch eine Spinne meucheln 😉 (dafür gibt es meines Wissens noch keine App…) .

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Nina 4. Juni 2015 at 10:18

ich bin auch sehr gerne Ebook-Leserin, aber es gibt dennoch nichts schöneres als in der Buchhandlung zu stöbern für mich. Irre oder?
Dennoch, bei mir hat das Ebook mein Platzproblem wunderbar gelöst, ab und an kommt aber noch ein Paperbook ins Regal

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Roveena 2. Juni 2015 at 16:59

Also ich lese nur deutsche Bücher und alles in Papierform. Teilweise habe ich mir Bücher auf Flohmärkten gekauft, Mediemops bemühe ich ab und an mal, um zum Beispiel teure Sachbücher günstiger zu kaufen.
Ansonsten unterstütze ich gerne die Buchläden hier vor Ort.

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yggdrasil 1. Juni 2015 at 18:42

E-Books gehen eh nur in Ausnahmefällen. Zu 99% lese ich Bücher in Papierform und dann auch meist als Taschenbuch, bei meinem Konsum könnte ich mir Hardcover gar nicht leisten. 😉

Am Liebsten kaufe ich Bücher übrigens gebraucht oder ich unterstütze den örtlichen Buchhandel.

LG

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Terragina 1. Juni 2015 at 13:57

Ich bin ja bekennende eBook-Leserin. Nur bei Hobbys und für die Küche, da dürfen es richtige Bücher sein Ich habe eben einen Hang zur Technik, wenngleich ich echte Bücher toll finde…. ist so! Punkt.

Liebe Grüße,
Kerstin

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Linda 1. Juni 2015 at 13:26

Ich habe gar keinen reader und will auch keinen. Ich liebe es, ein echtes Buch in Händen zu halten, es vollzukrümeln und mit Schokoladenflecken zu verzieren, wenn ich darin lese und gefesselt bin und nebenher nasche. Ich gucke bei Amazon, ob ich gebrauchte Bücher finde, oder ich kaufe Bücher aus so Krabbelkisten im Supermarkt. Und wenn es sein muß, kaufe ich mir ein teures Buch, wenn ich das unbedingt haben muß.

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