BastelnDie kreative Frau....

Vom aussterben bedroht – A

posted by TheStrangebeauty.net 13. Januar 2015 6 Comments

bedrohte Wörter

 Bea Gedankensprudler hat eine wundervolle Mitmachidee.
Wir retten vom aussterben bedrohte Wörter. Eine sehr witzige Idee,  wie ich finde. Zwei Wörter hat sie vorgegeben: Augenschmaus und Augenweide – heute kaum noch bekannt.
Eine junge Frau kann ein Augenschmaus sein oder eine Augenweide. Ein gutes Essen ebenso.
Kurzum: ein wohltuender und labender Anblick, wie es uns Wikipedia sagt.

Das ist natürlich für jeden etwas anderes. Ich habe mein Umsetzung gefunden. Einen Augenschmaus/eine Augenweide setze ich mit Schönheit gleich. Und die spielt sich bei mir nicht nur auf dem Teller ab. Mal sehen, was Bea zu meiner Umsetzung sagt.

Augenweide

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6 Comments

Anne Seltmann 18. Januar 2015 at 18:17

Hallo Susanne!
Ha, ich habs gewußt, dass Bea darauf steht! Klasse Umsetzung! Ich mag Nostalgie auch sehr gerne. Bist du das auf dem Bild?
Schön, dass Bea ein weiteres Mitglied gefunden hat Wörter zu retten!

Liebe Grüße

Anne

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TheStrangebeauty.net 18. Januar 2015 at 19:41

Hallo Anne.
Danke für Deinen Besuch. Nein, das bin nicht ich. Das ist ein Bild, aus einer Scrapsammlung. Davon hab ich haufenweise und bin froh, wenn ich sie hie und da verarbeiten kann.

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Kerki 14. Januar 2015 at 11:31

Das finde ich auch sehr gelungen. Eine tolle Zusammenstellung.
LG Pat

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Angela 14. Januar 2015 at 7:16

Oh, dieses Bild ist eine wahre Augenweide! Sehr schön bearbeitet ( Siehst, das kann ich wiederum nicht) 🙂
Viele liebe Grüße
Angela

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Bea 13. Januar 2015 at 22:28

liebe Susanne,
Wie schön, dass du mitmachst und dir diese Aktion gefällt. Ich finde deine Umsetzung sehr gelungen. Hast du am Rechner gearbeitet, oder am Smartphone/Tablet? Ich mag diese nostalgischen Bilder, hab sogar mal angefangen alte Fotografien/Postkarten zu kaufen 🙂 also ein Augenschmaus deine Augenweide 😉
Liebe Grüße, Bea

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TheStrangebeauty 14. Januar 2015 at 5:40

Hallo Bea,
ich habe vom Lappi aus gearbeitet. Ich habe Tonnen von Scrap Materialien in der Cloud. Endlich ein Grund, sie zu verarbeiten 🙂

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