Nachdem ich gefragt wurde, ob ich etwas über den Riesenkater erzählen könnte, habe ich beschlossen, eine Minivorstellungsserie über die Tatzen hier im Haus zu machen
Den Anfang macht unser Riesenkater Paul. Als Kater von Welt ist er überall dabei, muss alles wissen, alles testen. Kurzum – es ist NICHTS vor ihm sicher. Das hat ihm natürlich zur Folge, dass er diverse Kosenamen hat.

Paul, Paulebub, Mister Pee, Mistsack, Ohhh Kerl, Knallkopp, Knalltüte, Fresskopp. Dicker, Depp…
Ihr seht, die Aufzählung der Namen ist sehr vielfältig und ist meist situationsbezogen.

Paul zog im Alter von 4,5 Wochen ein, weil seine Mama ihn verstoßen hatte und der Tierschutz ihn Gott sei Dank fand. Er war so gross wie ein Kater von 8 Wochen und wog auch dementsprechend viel – knappe 900g.
Woher das Gewicht kam war klar, als er sich über den Futternapf hermachte. Er saß nämlich mittendrin und verteidigte die Fresserei mit einem Knurren, dass jedem Hund Konkurrenz gemacht hätte.
Er fraß und wuchs und fraß und wuchs…. Ehrlich gesagt, glaubten wir Anfangs an eine Mutation, so gross wie der Kerl werden wollte.
Ein Besuch des Haus- und Hoftierarztes brachte Aufklärung. Körperbau sehr grosser Maincoonekater (Vorderpfoten sind kürzer als die Hinterbeine — wir glaubten anfangs an eine Mißbildung) – und Fell eines wunderschönen grau-weissen Kater.

Tja, das isser – unser Paulebub. Chaoskerl und Herzenskater, Schmusebub und Futterzerstörer, Alles-mein-Kater und Knallkopp vor dem Herrn.
Ja, er ist ein Chaot, und ja er macht viel Blödsinn – aber er gehört dazu und bereichert die Truppe – auch wenn man ihn manchmal an die Wand nageln möchte.

 

paulesstory

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